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Um Ziele zu erreichen, darf man ruhig nach den Sternen greifen.

Um Ziele zu erreichen, darf man ruhig nach den Sternen greifen.

Zum Jahresende hin rücken sie für für viele Menschen wieder in den Fokus: Die Ziele. Im Grunde sind sie das ganze Jahr über wichtig, aber der Jahreswechsel ist nun einmal die ganz besondere Zeit in der man zurückschaut uns sich fragt:

  • Was habe ich erreicht?
  • Woran möchte ich noch arbeiten?
  • Welche Dinge haben nicht funktioniert?
  • Woran hat es gehapert?

So werden nun fleißig gute Vorsätze für das neue Jahr getroffen. Manch einer verzichtet zwar darauf, sich Ziele zu setzen. Mal ganz bewusst, weil „das ja doch nichts bringt“ oder einfach, weil man sich keine Gedanken darum macht, die Zukunft aktiv zu gestalten. Aber für mich ist das der falsche Weg. Denn mir ist sonnenklar:

Ohne Ziele treibt man orientierungslos im Fluss der Zeit dahin und muss sich nicht wundern, wenn man irgendwann als Treibgut ans Ufer gespült wird!

Zwar kann das ziellose Treiben auf den Wellen für eine Weile gemütlich sein, aber Schwimmen macht Freude und hält fit. Schwimmend vergrößerst Du Deine Chance an Dein Ziel zu gelangen um 100 Prozent.

Vision – das ganz große Ziel

Wenn Du Dir also klar bist, dass Du Deine Richtung selbst bestimmen möchtest, kannst Du mit einer Vision, die gerne in weiter Ferne liegen darf, beginnen. Ich male mir ein kunterbuntes Bild aus von meiner Zukunft aus. Wie und wo ich lebe, welchen Aufgaben ich nachgehe, was mein Leben ausmacht. Dabei ist wichtig, dass Du Dir dieses Bild mit möglichst allen Sinnen vergegenwärtigst. Sehr gut gefällt mir diese Idee von Heide Liebmann: „Gehe mit offenen Sinnen spazieren und nimm dir vor, drei Dinge einzusammeln, die in Zusammenhang mit deiner Frage stehen. Gib diesen Dingen zuhause einen Platz und nimm dir immer wieder Zeit darauf zu hören, was sie in dir ansprechen.“

Ziele definieren

Sobald Du deine Vision möglichst klar vor Augen hast, leitest Du aus Ihr zunächst die großen Ziele ab. Danach die Zwischenziele für den Zeitraum eines Jahres. Wichtig ist, dass es sich um konkrete, nachprüfbare und vor allem um realistische Ziele handelt. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass es eine große Falle sein kann, Ziele zu hoch zu stecken. Damit ist Frust vorprogrammiert.

Ziele können ganz unterschiedliche Lebensbereiche umfassen, wie Beruf, Familie, Gesundheit. Sicher findest Du auch andere Bereiche, die für Dich wichtig sind. Nachdem Du Klarheit über Deine Ziele hast, ordnest ich sie nach Priorität.
Welche Ziele sind besonders wichtig? Was wäre schön zu erreichen? Und was ist eigentlich nicht so wichtig?

Aufgaben formulieren und kontrollieren

Nun ist es an der Zeit, konkrete, zu den Zielen passende Aufgaben zu formulieren. Ich lege diese Aufgaben für einen Zeitraum von maximal drei Monaten fest, nehme aber nach jedem Monat eine Kontrolle vor. Dabei stehen Erfolge im Fokus. Was hat gut funktioniert? Oft nehmen wir positive Dinge als selbstverständlich hin und denken nicht weiter darüber nach. Jedoch trägt die Würdigung von Erfolgen wesentlich zur Motivation bei. Auch ein Blick auf die Stellen, an denen es hakelt ist natürlich erwünscht. Hier musst Du eventuell nachjustieren.

  • Benötigst du kleinere Zwischenschritte?
  • Lässt sich das angestrebte Ziele eventuell nicht mit einem anderen Ziel vereinbaren?
  • Fehlt es an Motivation?

Zusammenfassend findest Du im Folgenden noch einmal die wichtigsten Aspekte:

Ziele finden und erreichen

Eine Vision entwickeln – Impulse

  • Wovon hast Du schon als Kind geträumt? Welchen Beruf wolltest du ergreifen?
  • Wie sieht Dein idealer Tag aus?
  • Führe ein Interview mit dir selbst in zwanzig Jahren: Was macht dich aus? Wofür schätzen Dich andere Menschen?
  • Welche deiner Talente und Fähigkeiten sehen deine Freunde in dir?

Ziele definieren – Fragestellungen

  • Was will ich erreichen? (Qualität)
  • Wie führt der Weg dorthin? (Quantität)
  • Warum will ich es erreichen? (Begründung)
  • Bis wann will ich es erreichen? (Termin)

Aufgaben formulieren

  • Konkret benennen, was zu tun ist
  • Feste Zeitangaben machen
  • Realistisch bleiben
  • Nachprüfbare Aufgaben stellen

 

 

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